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Japan

 
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caro
Gast





BeitragVerfasst am: 04.03.2004 11:11    Titel: Japan Antworten mit Zitat

dringend gesucht: Crying or Very sad referat über JAPAN Exclamation Exclamation
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leeira
VIP-Ehrenmitglied


Anmeldungsdatum: 14.06.2003
Beiträge: 464
Wohnort: in der Nähe von Stuttgart

BeitragVerfasst am: 04.03.2004 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

hi,
weiß ja net was du brauchst, dann bekommst du halt alles Smile


Japan
Landesnatur
Vulkanische Gebirge, die im Fuji (3776 m) südwestlich von Tokyo gipfeln, bestimmen das Gesicht der vier großen (Honshu, Hokkaido, Kyushu, Shikoku) und rund 7000 kleineren Inseln. Die großen Inseln nehmen etwa 71 % der Fläche des Landes ein. Von 625 Vulkanen sind 30 ständig tätig. Nur um Tokyo gibt es eine größere Tiefebene (Kanto). Das Klima ist im Norden gemäßigt, im Süden subtropisch. Die Niederschläge bringt der sommerliche Südostmonsun. Den Süden erwärmt die Kuro-Shyo-Meeresströmung, im Norden wirkt der Oya-Shyo- oder Kurilenstrom abkühlend. Die wasserreichen Flüsse bieten gute Möglichkeiten zur Energienutzung.

Bevölkerung
Die Bevölkerung besteht neben 693 000 Koreanern, 171 000 Chinesen, 11 900 Brasilianern, 62 000 Filipinos und rund 15 000 Ainu (Urbevölkerung in Hokkaido) aus Japanern, die je zur Hälfte Buddhisten und Anhänger der ehemaligen Nationalreligion des Shintoismus, in kleiner Zahl (rund 4%) auch Christen sind. Die rasche Bevölkerungszunahme (1846 erst 27 Mio. Einwohner) führte zu starker Auswanderung, extremer Bevölkerungsdichte in den schmalen Küstenebenen und weit gehender Verstädterung. Die größten Städte sind neben der Hauptstadt Tokyo die Millionenstädte Osaka , Yokohama , Nagoya, Kyoto, Kobe , Kawasaki, Hiroshima, Fukuoka und Kitakyushu.

Wirtschaft
Nur noch 5,3% (1960 waren es 31%) der erwerbstätigen Bevölkerung arbeiten in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft. Etwa 12% der Landesfläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Die Landwirtschaft erwirtschaftet unter 2% des Bruttoinlandsproduktes. Der überwiegende Teil wird von Reisfeldern im Terrassensystem eingenommen. Demgegenüber tritt die Viehzucht zurück. Japan ist eine der bedeutendsten Fischereinationen der Welt. Den Nahrungsmittelbedarf kann Japan zu rund 60% selbst decken. Es ist ein außerordentlich rohstoffarmes Land. Die Energieversorgung stützt sich auf Erdöl, Kohle, Wasserkraft, zunehmend auch auf Erdgas. Die Energiegewinnung durch Kernkraft wird verstärkt. Die Industrie hat Japan in die erste Reihe der Wirtschaftsgroßmächte gestellt. Sie ist ebenso vielseitig und leistungsfähig wie, dank vergleichsweise niedrigem Lohnniveau, konkurrenzfähig. Produziert bzw. exportiert werden vor allem Fertigwaren aller Art, besonders Eisen- und Stahlwaren, Maschinen, Schiffe (vor allem Supertanker), Kraftfahrzeuge , elektronische , optische und feinmechanische Geräte, Papier, Chemikalien, aber auch Obstwaren und -konserven, Fischkonserven, Tabak, Perlen (größte Weltproduktion) und keramische Erzeugnisse. Von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist auch der tertiäre Sektor (Handel und Dienstleistungen ), in dem 62% der japanischen Erwerbstätigen beschäftigt sind.

Verkehr
Japan verfügt über ein hervorragend entwickeltes Eisenbahn-, Straßen- und interinsulares Schiffsverkehrsnetz. Das gesamte Straßennetz hat eine Länge von 1,1 Mio. km. Davon sind 5100 km Schnellstraßen, die die 3 großen wirtschaftlichen Zentren des Landes miteinander verbinden. Seit 1988 besteht eine durchgehende Schienenverbindung zwischen den 4 Hauptinseln. Die japanischen computergesteuerten Expresszüge gehören mit 300 km/h Geschwindigkeit zu den besten der Welt.
Ein Großteil des japanischen Frachtverkehrs im Inland wird von der Küstenschifffahrt bewältigt. Hauptumschlagshäfen sind Kobe, Yokohama , Tokyo, Osaka, Nagasaki, Moji, Nagoya, Kitakyushu und Muroran. Von den zahlreichen günstig gelegenen Naturhäfen dienen etwa 40 auch dem Überseeverkehr, in dem zunehmend Containerschiffe eingesetzt werden. Japans Handelsflotte zählt zu den größten der Erde. Dem nationalen wie dem internationalen Luftverkehr, in dem Japan vor allem als Stützpunkt der pazifischen Transitrouten Bedeutung zukommt, bietet das Land etwa 90 Flugplätze und -häfen. Knotenpunkt des Flugnetzes ist Tokyo (Flughäfen Haneda und Narita).

Geschichte
Aufgrund von archäologischen Funden ist nachweisbar, dass die japanischen Inseln im 12. Jahrhundert v. Chr. bereits besiedelt waren. Die Ureinwohner, die Ainu, wurden von Einwanderern mongolischer und malaiischer Abstammung nach Norden zurückgedrängt. Diese Einwanderungsperiode fand ihren Abschluss mit der Gründung des Yamato-Reichs, nach der offiziellen (mythologischen) Darstellung um 660 v. Chr.
Historisch gesicherte Daten sind erst für den Zeitraum der japanischen Expansionsversuche in Korea (1.-6. Jahrhundert n. Chr.) überliefert. Der Kaiser, dessen Abstammung auf die Sonnengöttin Amaterasu zurückgeführt wurde, galt als göttlich und war mehr religiöses Symbol als Staatsoberhaupt. Es gab keine feste Erbfolge, und die Macht im Staat lag jeweils in den Händen einer Adelsfamilie.
Im 5. Jahrhundert wurde von Korea aus die chinesische Schrift, im 6. Jahrhundert der Buddhismus in Japan eingeführt. Neben diesem behauptete sich die einheimische Religion, heute Shintoismus genannt. Aus Machtkämpfen 7. Jahrhundert ging die Familie Fujiwara erfolgreich hervor. Sie behielt die Vorherrschaft für die nächsten 500 Jahre. Der erste von den Fujiwara eingesetzte Kaiser war Kotoku, der 645 Japan zu einem zentralistischen Beamtenstaat nach chinesischem Muster machte. Ebenfalls nach chinesischem Vorbild wurde 710 die neue Hauptstadt und erste wirkliche Stadt Japans, Nara, angelegt.
In der Nara-Zeit (710-784) steigerten die zahlreichen in und um Nara gelegenen buddhistischen Klöster ihren Einfluss und ihren politischen Machtanspruch derart, dass Kaiser Kammu nach einer anderen Hauptstadt suchte. 794 wurde Kyoto (Heian Kyo) Regierungssitz.
In der Heian-Zeit (794-1192) verschmolz der Buddhismus mit dem Shintoismus. Die Fujiwara bauten ihre Machtposition weiter aus, hielten aber an der Legitimation durch den Kaiser fest. In den Provinzen wuchs aufgrund der Steuerprivilegien des Adels und der Klöster deren Machtstellung. Aus den Kämpfen zwischen privaten Heeren und den Streitkräften der Zentralregierung ging 1185 die Familie Minamoto als Sieger hervor. Yoritomo Minamoto, der als erblicher Kronfeldherr (Shogun) zugleich die oberste zivile Gewalt innehatte, wählte Kamakura zur Residenzstadt.
Die feudalistische Kamakura-Zeit (1192-1333) wurde durch die ethischen Gesetze der Schwertritter (Samurai) geprägt. Die wichtigste Behörde wurde das Samurai-Dokoro (zentrale Heeresbüro) des Shoguns. Im 13. Jahrhundert versuchten die Mongolen zweimal (1274 und 1281) vergeblich, Japan zu erobern. Beide Male wurde der Kampfausgang durch Stürme (von den Japanern dankbar ?Götterwind?, Kamikaze, genannt), die die Schiffe der Mongolen vernichteten, zugunsten der Japaner entschieden.
1338 begründete Ashikaga Takauji nach zweijährigen Kämpfen das Ashikaga-Shogunat. Die Ashikaga-Zeit (Muromachi-Zeit, 1338-1573), in der die Residenz wieder nach Kyoto verlegt wurde, war handelspolitisch und kulturell eine Blütezeit, die aber vom Verfall der Zentralgewalt begleitet wurde. 1467 begann mit dem Onin-Krieg die Zeit der Streitenden Reiche, die bis zum Ende des 16. Jahrhunderts dauerte. In dieser Zeit der innerjapanischen Machtkämpfe zerfiel Japan in zahlreiche unabhängige Gebiete, an deren Spitze jeweils ein Krieger-Daimyo stand. Neben dem alles beherrschenden Rittertum entwickelten sich mit der städtischen Kultur die Anfänge des Bürgertums.
Um die Mitte des 16. Jahrhunderts trafen die ersten Europäer in Japan ein. Die Portugiesen vermittelten den Japanern 1542 die Kenntnis der Feuerwaffen. 1549 wurde durch katholische Missionare das Christentum in Japan bekannt.
1573 stürzte Oda Nobunaga den Ashikaga-Shogun und begann die Einigung des Landes, die 1582 von Toyotomi Hideyoshi vollendet wurde. Seine Nachfolge trat Tokugawa Ieyasu an, der 1600 in der Schlacht bei Sekigahara die aufständischen Daimyos besiegte und den der Kaiser 1603 zum Shogun ernannte. Das Tokugawa-Shogunat (1603-1868) war durch strenge Gesetze geprägt, die Japan zum Polizeistaat machten und von der Außenwelt abschnitten. Handel mit Japan wurde nur holländischen und chinesischen Kaufleuten gestattet. In der über 200 Jahre währenden Friedenszeit verarmten die Samurai, während die Kaufleute zu Reichtum und Ansehen kamen. Es entwickelte sich ein überbesetzter und starrer Verwaltungsapparat. Die Bauern litten unter hohen Steuern, und es kam zu zahlreichen Bauernaufständen. Eine Bewegung zum Studium der nationalen Literatur und Geschichte führte schließlich zur Forderung nach Restauration der Kaisermacht und Abschaffung des Shogunats.
Seit der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts drang europäisches Gedankengut ein. Die Ankunft ausländischer Schiffe war Anstoß zum Zusammenbruch der feudalistischen Struktur und gab das Signal zu einer raschen Modernisierung. Das Shogunat war genötigt, den Fremden einige Häfen zu öffnen (zuerst 1854 den Amerikanern). Mit Preußen schloss es 1861 einen Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag. Eine fremdenfeindliche Opposition zwang den Shogun 1868 zum Rücktritt. Der Kaiser übernahm die Regierungsgewalt und gab seiner Regierungsperiode den Namen Meiji. In der Meiji-Ära (1868-1912) wurde der kaiserliche Hof von Kyoto nach Tokyo verlegt. 1869 wurde durch kaiserlichen Erlass das Reformprogramm der ?Neuen Ära? verkündet, das Japan einen Platz unter den Großmächten sichern sollte. Eisenbahn, Post und Fernmeldewesen, Heer und Erziehungssystem wurden nach westlichem Vorbild eingerichtet. Die 1889 verkündete Verfassung machte Japan zur konstitutionellen Monarchie nach preußischem Muster. Der Kaiser (Tenno) hatte die ausübende Staatsgewalt; Kabinett und Geheimer Staatsrat hatten nur beratende Funktionen.
Seit 1871 war Japan außenpolitisch aktiv. 1872 beanspruchte es die Herrschaft über die Ryukyu und brachte im folgenden Jahr die Bonin-Inseln unter seine Kontrolle. 1874 unternahm Japan eine ?Strafexpedition? nach Taiwan. 1875 wurden auf vertraglichem Wege von Russland die Kurilen erworben und der japanisch-russische Grenzverlauf in Sibirien geklärt. Das japanische Bestreben, Korea unter seinen Einfluss zu bringen, führte zum chinesisch-japanischen Krieg (1894/1895). Im Frieden zu Shimonoseki musste China auf alle Rechte in Korea verzichten sowie Taiwan und die Pescadores abtreten.
1902 unterzeichnete Japan einen Bündnisvertrag mit England, den ersten seiner Art zwischen einer westlichen Macht und einem asiatischen Staat. 1904 griff Japan die Russen bei Port Arthur (heute Lushun) an. Der russisch-japanische Krieg (1904/05) endete mit der Niederlage Russlands, das im Frieden von Portsmouth die Halbinsel Liaotung und Südsachalin an Japan abtreten musste. Japan erhielt außerdem die Schutzherrschaft über Korea und gewann damit freie Hand zur Annexion Koreas (1910).
Am 1. Weltkrieg nahm Japan auf Seiten der Alliierten teil; es erhielt im Versailler Vertrag Kiautschou und das Mandat über die Karolinen, Marianen und Marshallinseln. Den angestrebten dominierenden Einfluss auf China erlangte es jedoch nicht. Innenpolitisch nahmen soziale Probleme und die schweren Schäden durch das Erdbeben 1923 die Kräfte der Regierung in Anspruch. Nach dem Tod des Taisho-Tennos bestieg Kaiser Hirohito 1926 den Thron und leitete damit die Regierungsperiode Showa ein.
Anfang der 1930er Jahre nahm Japan seine imperialistische Politik gegenüber China wieder auf. 1931 wurde die Mandschurei besetzt und 1932 zu einem nominell unabhängigen Staat Mandschukuo erklärt. 1937 kam es zum offenen Krieg mit China. Die militärischen und zivilen Führer Japans hielten auch dann an der Fortsetzung des Krieges fest, als deutlich wurde, dass Japan nicht gewinnen konnte.
Nach Ausbruch des 2. Weltkriegs schloss Japan im September 1940 mit Deutschland und Italien den Dreimächtepakt und im April 1941 mit der UdSSR einen Nichtangriffspakt. Am 7. 12. 1941 begann es mit dem Überfall auf Pearl Harbor den Krieg gegen die USA und England. Bis Juni 1942 war ganz Südostasien bis vor die Tore Indiens und Australiens in japanischer Hand. Dann trat die militärische Wende ein; die US-Truppen rückten an die japanischen Inseln heran. Nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht und der Kriegserklärung der Sowjetunion (8. 8. 1945) war die Lage Japans hoffnungslos. Die verheerende Wirkung US-amerikanischer Atombomben, abgeworfen auf Hiroshima (6. 8.) und Nagasaki (9. 8.), führte zur japanischen Kapitulation am 2. 9. 1945. Die Zeit der US-amerikanischen Militärregierung unter General D. MacArthur brachte demokratische Reformen. Am 3. 5. 1947 trat die neue Verfassung in Kraft, nach der die oberste Macht beim Volk liegt und Japan auf Krieg oder Anwendung von Gewalt verzichtet.
Ohne Beteiligung der Sowjetunion wurde am 8. 9. 1951 in San Francisco der Friedensvertrag zwischen Japan und den USA, England und weiteren 46 Staaten geschlossen, demzufolge Japan über 45% seines Gebietsstandes von 1945 verlor und auf die 4 japanischen Hauptinseln beschränkt wurde. Seine volle Souveränität erlangte Japan am 28. 4. 1952 nach fast 7-jähriger Besetzung wieder. Die 1955 gegründete Liberaldemokratische Partei (LDP) wurde zur beherrschenden politischen Kraft des Landes. Der Kriegszustand mit der Sowjetunion konnte am 19. 10. 1956 beendet werden. Seit 1956 ist Japan Mitglied der UN. Am 20. 1. 1958 folgte der Abschluss eines Friedensvertrags mit Indonesien. In den 1960er Jahren begann der japanische Aufstieg zur globalen Wirtschaftsmacht. 1972 erhielt Japan die Ryukyu-Inseln von den USA zurück. Die südlichen Kurilen und Sachalin blieben weiterhin von der UdSSR besetzt. 1972 nahm Japan diplomatische Beziehungen zur Volksrepublik China auf (unter gleichzeitigem Abbruch der Beziehungen zu Taiwan); 1978 schloss es mit China einen Friedens- und Freundschaftsvertrag, der den Kriegszustand formell beendete. 1989 verstarb Kaiser Hirohito. Nachfolger wurde sein Sohn Akihito , der die Regierungsperiode Heisei einleitete. Außenpolitisch bemühte sich Japan um eine weitere Verbesserung der Beziehungen zu den asiatischen Nachbarländern. Eine engere Zusammenarbeit mit Russland nach dem Ende der UdSSR scheiterte nach wie vor an der ungelösten Kurilen-Frage.
1993 musste die seit 1955 allein regierende LDP erstmals in die Opposition, gelangte jedoch bereits 1994 wieder in die Regierungsverantwortung. Im Januar 1996 stellte die LDP mit Ryutaro Hashimoto auch wieder den Ministerpräsidenten, der 1998 wegen der anhaltenden wirtschaftlichen Krise zurücktrat. Sein Nachfolger wurde Keizo Obuchi von der LDP. Nachdem dieser im April 2000 schwer erkrankte, wählte das Parlament Yoshiro Mori zum neuen Regierungschef.

Politik
Japan ist gemäß der unter Mithilfe der US-amerikanischen Militärregierung entstandenen Verfassung vom 3. 5. 1947 eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Der Kaiser (Tenno) übt nur repräsentative Funktionen aus. Formal ernennt er den Ministerpräsidenten, verkündet die Gesetze und beruft das Parlament ein. Regierungschef ist der vom Parlament gewählte Ministerpräsident. Höchstes Gesetzgebungsorgan ist das Parlament (Kokkai), das aus zwei Kammern, dem Unterhaus (Shugi-in; Amtszeit 4 Jahre) und dem Oberhaus (Sangi-in; Amtszeit 6 Jahre; nach 3 Jahren Halberneuerung) besteht. Die Mitgliederzahl des Unterhauses wurde durch die Wahlrechtsreform von 1994 auf 500 Abgeordnete (vorher 511), die nach einem kombinierten Sytem aus relativem Mehrheits- und Verhältniswahlrecht gewählt werden, festgelegt. Das Oberhaus hat 252 Mitglieder.
Art. 9 der Verfassung verbietet Japan das Aufstellen von Streitkräften, gleichwohl sind die japanischen ?Selbstverteidigungsstreitkräfte? eine hochmoderne Armee.
Die konservativen Liberaldemokraten (LDP; Jiyu-minshuto), von 1955 bis 1993 ununterbrochen Regierungspartei, sind eng mit Wirtschaft und Verwaltung verflochten. Die Partei für saubere Politik (Komeito) ist mit der buddhistischen Sekte Soka-gakkai verbunden. 1998 entstand die rechtskonservative Liberale Partei (Jiyuto). Linke Positionen vertreten die Sozialdemokratische Partei Japans (Shakaito) sowie die 1922 gegründete Kommunistische Partei Japans.
In der japanischen Rechtsprechung sind seit dem Ende des 2. Weltkriegs vor allem US-amerikanische Einflüsse zu spüren. Dem Obersten Gerichtshof sind mehrere Obergerichte untergeordnet. Jede Präfektur verfügt über ein Distriktgericht und mehrere Amtsgerichte.

Kunst
Architektur, Plastik, Malerei und Kunsthandwerk Japans, in Abhängigkeit von der um vieles älteren chinesischen Kunst entstanden, gerieten im Laufe der Geschichte immer wieder unter deren Einfluss; dennoch sind die Anregungen in allen Bereichen der Kunst eigenständig verarbeitet und weiterentwickelt worden.

Architektur
Die Geschichte der japanischen Baukunst lässt sich in drei große Abschnitte teilen: Aus vorbuddhistischer Zeit grub man Fundamente von Grubenhäusern aus. Dem 4.-6. Jahrhundert entstammen Nachbildungen ebenerdiger Giebelhäuser, deren Aussehen schon Abbildungen auf Bronze-Dotaku (vorgeschichtliche Bronzen in Glockenform von 30 bis 180 cm Höhe) und Spiegeln wiedergeben. Diese Formen leben in der Architektur der Shinto-Schreine weiter, die erst etwa seit 800 unter dem Einfluss der buddhistischen Architektur geschaffen wurden. Vom 6. Jahrhundert bis zur Meiji-Restauration (1868) kamen zwei Wellen chinesischen Einflusses nach Japan: Nach der Einführung des buddhistischen Glaubens, in dessen Folge Städte und Tempel nach chinesischen Vorbildern angelegt wurden (Nara), dann wieder beginnend im 14. Jahrhundert mit dem Eindringen des Zen-Buddhismus. Unter dem Einfluss chinesischer Stadtmauern und europäischer Festungen bildeten sich prunkvoll ausgestattete Wehr- und Schlossanlagen, deren Mittelpunkt der mehrstöckige Festungsturm wurde. Im Gegensatz dazu prägt rustikale Schlichtheit Architektur und Innenausstattung der kleinen Teehäuser. Während der zahlreichen Erdbeben hat sich der Holzbau bewährt, gegen Sonne und Regen das schräge, tief herabgezogene Dach. Die moderne Architektur nach 1868 ist vom Westen beeinflusst und zeichnet sich aus durch die Verwendung erdbebensicherer Stahlkonstruktionen (F. L. Wright, Erbauer des Imperial Hotel, Tokyo). Der berühmteste japanische Architekt der Gegenwart ist K. Tange, der besonders durch seine Bauten für die Olympischen Spiele 1964 in Tokyo bekannt wurde.

Plastik
Schon aus vorbuddhistischer Zeit sind Erzeugnisse japanischer Bildhauerkunst in Bronze (Dotaku), Ton (Dogu) vom Jomon-Typ und Keramik (Haniwa) erhalten. Von dieser frühen Stufe gibt es keine Stilentwicklung zu den Arbeiten buddhistischer Künstler, die später für den Shinto-Kult tätig waren. Bis um 1440 rechnet man die klassische Zeit der japanischen Plastik, die anfangs aus Korea stammende Buddha-Bilder in Holz schnitzte, aus Ton und Trockenlack formte und in Bronze goss, dann jedoch bald unter den Einfluss der chinesischen Plastik des 6.-9. Jahrhunderts geriet und ihren Höhepunkt in der Tempyo-Zeit (8. Jahrhundert) hatte.
Unter den Fujiwara (10.-12. Jahrhundert) zeigte sich in der Plastik die Japanisierung in einem zunehmenden Realismus (Sitzfiguren von Kriegern und Staatsmännern), der seinen Höhepunkt in der Kamakura-Zeit (1192-1333) hatte. Die religiöse Kunst der Fujiwara-Zeit kulminiert in den Werken des Jocho. Neben Arbeiten der traditionellen En-Schule sind es in der Kamakura-Zeit die von der Song-Plastik Chinas beeinflussten Werke des Kokei, seines Sohnes Unkei und dessen Schüler Kaikei, von denen die bis heute letzten Beispiele großer japanischer Holzplastik erhalten sind. Die Schnitzkunst der No-Masken und Kyogen-Masken und die Kleinkunst der neueren Zeit (Netsuke, Okimono) weisen noch Spuren der großen Traditionen auf.

Malerei
In der frühen buddhistischen Malerei (butsu-ga) wird das Wirken koreanischer oder chinesischer Malermönche deutlich. 886 übernahm das kaiserliche Bilderamt (edokoro) die Aufgaben der klösterlichen Malschulen. Etwa seit dem 10. Jahrhundert, nach Abbruch der Beziehungen zu China, entwickelte sich in engem Zusammenhang mit einer neuen feudalen Architektur und deren Innenausstattung das Yamato-e (die Japan-Malerei) mit historischen Darstellungen, Landschaften, Figuren - auch für die Illustration höfischer Romane -, deren Stilelemente die Tosa-Schule bis in die neuere Zeit verwendete (Mitsunaga). Aus derselben Epoche stammen die frühesten quasi-naturalistischen Porträts (Takanobu). Seit dem 14. Jahrhundert bildete sich unter dem Einfluss des aus China übernommenen Zen-(chinesisch Chan-)Buddhismus und seiner Tuschemalerei im Sumi-e ein neuer, monochromer Stil, mit dem die ersten großen japanischen Mönchsmaler und Kalligraphen ihre Anonymität aufgaben (Sesshu). Die frühen Meister der nach ihrem Wohnort benannten Kanô-Schule (Masanobu, Motonobu) lösten diese Tuschemalerei aus ihrer Bindung an die buddhistischen Klöster und profanierten sie durch neue Themen und eine dekorative Auffassung so, dass sie besonders als raumausschmückende Malerei (shohekiga) bis in die Neuzeit führend blieb. Von ihr wie vom Yamato-e gleichermaßen angeregt, konnten sich seit dem frühen 17. Jahrhundert freie Künstlerpersönlichkeiten entwickeln und Schulen bilden (Sotatsu, Koetsu, Korin, Kenzan). Neue Auftraggeber aus der reich gewordenen Kaufmannsschicht der großen Städte Edo (Tokyo), Kyoto und Osaka begünstigten die Entstehung einer Genremalerei (Ukiyo-e) und die Entwicklung des eng mit ihr verbundenen Japan-Holzschnitts (Moronobu, Harunobu, Utamaro, Sharaku, Hokusai , Hiroshige , Kuniyoshi, Kunisada). Im 18. Jahrhundert erschienen mit der Literatenmalerei (bunjin-ga) - auch Südschulen-Malerei (nan-ga) genannt - in klassischer chinesischer Literatur gebildete Dichtermaler (Buson, Taiga). Die ersten westlichen, von den allein in Japan Handel treibenden Holländern eingeführten Kupferstiche gaben Anlass zum Naturstudium und zum Experimentieren mit westlichen Kompositionsweisen (Okyo, Kazan, Hokusai), die bis zur Malerei der Gegenwart ein Anliegen der japanischen Malerei geblieben sind. Seit der Meiji-Restauration in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich eine von Europa beeinflusste Ölmalerei (Fujita), doch wurden auch traditionelle Themen und Techniken in zeitgemäßer Abwandlung fortgeführt (Higashiyama).

Kunsthandwerk
In ganz Japan wurden Keramik-Gefäße aus frühgeschichtlichen Epochen gefunden. Historisch datierbar sind die Gefäße der Jomon-Kultur (etwa 7. Jahrtausend v. Chr.-3. Jahrhundert v. Chr.; Jomon = Schnurmuster, Keramik mit Schnureindrücken). Dagegen wird die Keramik der Yayoi-Kultur (3. Jahrhundert v. Chr.-3. Jahrhundert n. Chr.) abgesetzt, die sich durch einen dünnen Scherben mit schlichtem Dekor auszeichnet. Gefunden wurden aus vorgeschichtlichen Epochen tiefe Schalen, hohe Vorratsgefäße, Kochtöpfe und die sog. Haniwa-Figuren von Menschen, Tieren, Häusern und Gerät, deren Herstellung etwa mit dem 2./3. Jahrhundert n. Chr. einsetzte. Etwa seit derselben Zeit ist der Gebrauch der Töpferscheibe nachweisbar. Seit dem 14./15. Jahrhundert entwickelte sich die japanische Teekeramik. Unter dem Einfluss des Zen-Buddhismus und ihm verbundener Teemeister entstanden in engster Verbindung mit der Teezeremonie Teeschalen (Chawan), Teebehälter (Chaire), Wasserbehälter (Mizusashi) und Blumenvasen (Hanaike) mit der Natur angenäherten Formen.
Nach 1616 gelang die erste Porzellanherstellung in Arita mit koreanischen Anregungen. Seit Ende des 18. Jahrhunderts ist das Exportporzellan aus Arita, auch Imari-Porzellan nach dem Hafen Imari genannt, berühmt; es zeichnet sich aus durch reichen Dekor in Blau, Rot und Gold (besonders große Schüsseln).
In der modernen Keramik seit etwa 1960 ergibt sich aus der Fortsetzung der Tradition und der Übernahme europäischer Anregungen eine Synthese zwischen den aufgezeichneten Tendenzen und einer selbständigen, neuen japanischen Gestaltung, die u. a. der Altmeister Kawai in seinen Vasenschöpfungen demonstriert.
Eine hervorragende Rolle im japanischen Kunsthandwerk spielen Lackgefäße und -geräte, wobei meist Holz den Untergrund bildet. Einlegearbeiten mit Gold, Silber, Perlmutt werden in die Lackschicht eingefügt. Den Antrieb für kunstvoll arbeitende Lackwerkstätten gab, wie für alle anderen Kulturbereiche, die Einführung des Buddhismus mit der Kenntnis chinesischer und koreanischer Arbeiten.
Auch für die japanische Metallkunst bedeutete die Ankunft buddhistischer Mönche und Kunstgegenstände vom Festland einen Wendepunkt. Besonders seit dem 16. Jahrhundert hat sich eine Fülle an profanem Metallgerät erhalten, darunter speziell Schwertzierrat. Ähnlich wie die japanischen Lacke tragen die Tsuba genannten Schwertstichblätter die Namen der Plattner eingraviert, so dass sie meist zeitlich und örtlich bestimmbar sind.
Im Lauf der japanischen Geschichte gelangten zweimal chinesische und koreanische Textilien in großen Mengen nach Japan: in der Zeit vom 6. bis 8. und vom 13. bis 16. Jahrhundert. Über die frühe Zeit gibt die Sammlung des Shosoin (Köper- und Damastgewebe, Brokate, Atlas, Gaze u. a.) Auskunft, über die spätere, für die das Naihaku-Verfahren (Stickerei in Verbindung mit aufgelegter Edelmetallfolie) und Karaori (broschierter Brokat) typisch ist, Schauspielergewänder in japanischen Museen.

Literatur
Die ältesten japanischen Mythen sind in den Geschichtswerken Kojiki (712 n. Chr.) und Nihongi (720 n. Chr.) aufgezeichnet, reichen aber in ihrem Kern in die vorchinesische Zeit zurück; sie berichten vom Kampf der Götter und Helden gegen die Gebirgsbarbaren, deren Land dem friedlichen Reisbau erschlossen wurde. Ihre Aufzeichnung konnte erst nach Einführung der chinesischen Schrift (5. Jahrhundert) erfolgen.
Die älteste große japanische Liedersammlung ist das Manyoshu (?Sammlung der 10 000 Blätter?), abgeschlossen um 760 n. Chr.
Die Prosa der Klassik erreichte ihren Höhepunkt in der Frauendichtung der Heian-Zeit um 1000 n. Chr.; der berühmteste japanische Roman ist das Genji-Monogatari (?Geschichte des Prinzen Genji?) der Dichterin Murasaki Shikibu; fast gleichzeitig entstanden ist das ?Skizzenbuch unter dem Kopfkissen? (Makura no Soshi) der Dichterin Sei Shonagon.
Die chinesische Epoche entwickelte das 31-silbige Kurzgedicht (Tanka) zur Blüte. Die bedeutendste Sammlung dieser Zeit, das Kokinshu (905-920), ist gleichzeitig die erste Sammlung, die auf kaiserlichen Befehl entstand. Daneben entwickelte sich aus dem Prosamärchen eine erzählende Prosadichtung, die Utamonogatari (?Versgeschichten?), die bald größeren Umfang annahmen; auch das Tagebuch wurde als Erzählgattung gern benutzt, weil es der japanischen Freude am Improvisieren die schönsten Möglichkeiten bot.
Die Epoche des Buddhismus (1200-1600) brachte durch die Betonung der kriegerischen Werte eine nationale Note in die japanische Literatur; der Anteil des religiösen Schrifttums wuchs, auch das sangbare Lied (Imajo) wurde gepflegt. Bezeichnend ist der romantische Kriegsroman, der im Heike-Monogatari (um 1200) und im Taiheiki (um 1400) mit seinen ausgeprägten Idealgestalten seinen Höhepunkt erreichte. Aphorismensammlungen wurden Einsiedlern in den Mund gelegt. Die wichtigste Schöpfung dieser Zeit aber war das Drama, das aus Tanz, Musik, gesprochenem und gesungenem Wort - fast frei von chinesischen Einflüssen - zusammenwuchs und im No seine Synthese fand. Daneben entstand später ein Possenspiel (Kyogen).
Im 17. Jahrhundert entwickelte sich eine volkstümliche Prosa, deren Meister Ihara Saikaku war, der große Sittenschilderer seines Volkes. Daneben schuf Matsuo Basho mit seinen Haiku eine neue Naturlyrik.
Der Einbruch europäischer und amerikanischer Einflüsse erschütterte das japanische Schrifttum, bis es - besonders durch die theoretischen Arbeiten von Tsubouchi Shoyo belehrt - allmählich wieder zu seiner Eigenständigkeit zurückfand. Roman, Lyrik und Drama zeigten neue, von traditionellen Vorbildern freie Formen und brachten den gesellschaftlichen Strukturwandel zum Ausdruck. Soseki Natsume schrieb um die Jahrhundertwende Romane (?Kokoro?), in denen er sich als Autor der existenziellen Verzweiflung zu erkennen gab, ähnlich wie Rjonosuke Akutagawa, dessen berühmte Novelle ?Rashomon? durch Kurosawa verfilmt wurde. Eiji Yoshikawa machte sich als Verfasser historischer Romane (?Musashi?) einen Namen. Der Nobelpreisträger (1968) Yasunari Kawabata stellte Gegenwartsprobleme in traditionellem Stil dar, Junichiro Tanizaki verfasste psychologisch vertiefe Gesellschafts- und Sittenromane. Yukio Mishima entschied sich im Zwiespalt zwischen Traditionsverbundenheit und westlicher Orientierungslosigkeit für eine patriotisch nationalistische Lösung.

Musik
Die japanische Musik ist seit ihrem Eintritt in die Geschichte stark von der chinesischen beeinflusst; sie zeigt auch koreanischen und indischen Einschlag.
Wichtige Formen und Erscheinungen des japanischen Musiklebens sind der am Anfang stehende schlichte Solo-Volksgesang oder das einstimmige chorische Lied, die tänzerischen Zeremonien shintoistischer Heiligtümer (Kagura), Gesellschaftslieder und Gesänge buddhistischer Mönche (Hymnen), das in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts bzw. der Heian-Zeit nach chinesischem Muster aufgebaute höfische Gagaku-Orchester, das No-Spiel (die Verbindung von Sologesängen, Chören, Instrumentalmusik, Dialog und Tanz in Form einer Art Volksoper), die Joruri genannte Liedform, das Marionettentheater in Osaka, die Tradition des Kabuki-Theaters in Tokyo (beide aus dem 17. Jahrhundert), die altjapanische Kunstform Naga-uta, Balladen und Lieder der Geishas.
Der Stimmcharakter der hohen Frauen- oder zuweilen im Falsett vorgetragenen Männerstimmen wirkt auf das europäische Ohr fremd, so auch der Klang gewisser Blas- und Saiteninstrumente. Das Instrumentarium besteht aus zitherartigen Instrumenten, von denen das beliebteste das Koto ist, und aus mehreren Arten von Lauten (Shamisen und Biwa). An Blasinstrumenten kommen vor allem mehrere Typen der Block- und Querflöte vor, ferner Oboen (Hichiriki) und Mundorgeln. Ferner finden sich vielfältige Schlagzeuge.
Die japanische Musik hat mehrere Notierungssysteme erfunden, so z. B. die Notation des Mönches Kakui. Seit etwa 1870 hat sich auch in Japan die abendländische Musik immer stärker durchgesetzt und findet durch japanische Solisten, Chöre, Sinfonieorchester und Musikschulen eine beachtliche Pflege und Entfaltung, während die traditionelle Musik immer mehr zurückgedrängt wird. Die zeitgenössische japanische Kompositionsschule versucht, den Anschluss an die neuzeitliche Musik des Abendlands zu vertiefen, ohne dabei gänzlich auf das Erbteil der japanischen Musiktradition zu verzichten.


und schau mal noch hier...

http://www.embjapan.de/


ciao
leeira
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caro
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BeitragVerfasst am: 17.03.2004 13:07    Titel: Antworten mit Zitat

vielen dank für deine hilfe Very Happy
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leeira
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Anmeldungsdatum: 14.06.2003
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BeitragVerfasst am: 17.03.2004 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

gern geschehen Very Happy
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viagra
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BeitragVerfasst am: 01.03.2006 5:39    Titel: Re: Japan Antworten mit Zitat

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